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17.06.2020 / Wulf Henrichs

Jetzt beachten: die AGB's der Post. Sonst wird es teuer.

Die Vorgaben zur Automationsfähigkeit für Briefe und Postkarten gelten seit vielen Jahren. Und bislang war die Deutsche Post großzügig bei der Einhaltung ihrer AGB´s. Doch damit automatisierte Prozesse perfekt funktionieren, müssen auch Details exakt beachtet werden. Deshalb beendet die Post nun ihre Karenzzeit und schaut ganz genau hin, wenn es um die Einhaltung ihrer AGB´s geht. Denn letztlich kommt es allen zugute, wenn Prozesse reibungslos laufen.

Wer die Vorgaben nicht beachtet, muss ab diesem Jahr damit rechnen, dass es nachträglich teurer wird. Das können dann 5 Cent und mehr pro Brief oder Postkarte sein. Daher haben wir nochmals alle wichtigen Faktoren der Automationsfähigkeit auf einen Blick für Sie zusammengestellt.

Die Automationsfähigkeit einer Briefsendung setzt sich zusammen aus

  • der Maschinenlesbarkeit von Anschrift und Frankierung
  • der Gestaltung der Aufschriftseite
  • der physischen Beschaffenheit der Sendung

Die Schriftwahl
Wählen Sie gut maschinell lesbare Standardschriften wie Arial, Frutiger, Helvetica, Times und Univers. Die Versalhöhe von Buchstaben und Ziffern muss zwischen 2,3 mm und 4,7 mm liegen. Eine Schriftgröße von 10 bis 12 Punkt gilt bei vielen Schriftarten als optimal.

Die Anschrift
Linksbündig ohne jegliche Leerzeile(n) laut DIN 5008
Einheitliche Schrift-Typo
Anschrift mindestens zweizeilig und weder unterstrichen noch umrandet

Die Aufschrift
Wird die Anschrift um weitere Angaben wie eine Absenderzeile erweitert, bezeichnet man dies als Aufschrift. Der Raum dafür liegt in der Lesezone und entspricht dem Fenster eines Fensterumschlags. Die Aufschrift muss vollständig lesbar im Fenster stehen und mindestens 3 mm vom oberen und linken Rand entfernt bleiben. Die Absenderangabe darf nur einzeilig, nicht unterstrichen und mit deutlich kleinerem Schriftgrad oberhalb der Anschrift platziert werden, damit diese nicht mit der Anschrift des Empfängers verwechselt wird. Die Gesamtlänge der Aufschrift darf 100 mm nicht überschreiten.

Gestaltung der Lesezone von Sendungen ohne Fenster
Die Aufschrift muss sich bei Sendungen ohne Fenster vollständig in der Lesezone befinden und vom oberen Rand der Sendung mindestens 40 mm entfernt sein. Von den übrigen Rändern ist zudem ein Abstand von mindestens 15 mm einzuhalten. Der Hintergrund der Aufschrift, inklusive eines umlaufenden Bereiches von 3 mm rund um diese, muss weiß oder einfarbig in einem Pastellfarbton gehalten sein. Die übrige Lesezone darf farblich/grafisch gestaltet werden. In diesem Fall ist rund um die Aufschrift eine Ruhezone von 20 mm zu berücksichtigen, die weiß oder hellfarbig gestaltet sein muss. 

Gestaltung der Lesezone von Sendungen mit Fenster
Bei Sendungen mit Fenster muss sich die Aufschrift stets vollständig im Fenster befinden. Das Fenster muss rechteckig sein und sollte abgerundete Ecken haben. Im Regelfall ist es 90 mm breit und 45 mm hoch. Außer der Aufschrift dürfen keine Textteile oder Grafiken im Fenster erscheinen. Rund um das Fenster ist eine Ruhezone von mindestens 10 mm vorzusehen. Postalische Vermerke sind stets oberhalb des Fensters anzubringen. Eine farbige/grafische Gestaltung ist bis an den Fensterrand möglich. Die Anschrift wird maschinell ausgelesen und in eine Leitcodierung übersetzt. Dieser Strichcode wird von der Deutschen Post in einem leuchtend-orange in die Codierzone gedruckt. Deshalb muss diese immer weiß bzw. hell pastelltönig sein und frei von Etiketten, Aufklebern, Klebeetiketten oder anderen Verschlüssen.

Sie benötigen noch mehr Informationen? Gerne beraten wir Sie persönlich. Rufen Sie gleich an.
Unter 089 / 42 71 88 840 freuen wir uns auf das Gespräch mit Ihnen.

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10.02.2020 / Wulf Henrichs

Was darf rein - was muss draußen bleiben?
Neue Bedingungen der Dialogpost

Bis vor ein paar Wochen war es für Unternehmen relativ einfach, Massensendungen günstig per Post zu verschicken. Egal ob beispielsweise Preislisten, Zeitschriften, Kundenmagazine, Geschäftsberichte oder Parteienwerbung, alles durfte problemlos per Dialogpost in den Versand gehen. Es war nicht erforderlich, zwischen werblichen und nicht-werblichen Inhalten zu unterscheiden. Seit 01.01.2020 hat die Deutsche Post AG die Vorschriften für Dialogpost jedoch signifikant geändert. Hintergrund ist ein rechtskräftiges Urteil, in dem die Bundesnetzagentur die Deutsche Post auffordert, künftig nur noch rein werbliche Sendungen zur Dialogpost zuzulassen. Davon betroffen sind sowohl nationale als auch internationale Sendungen. Als Faustregel kann man sich folgende drei Punkte leicht merken. Der Hauptzweck werblicher Inhalte ist:

  • Verbreitung von schriftlichen Mitteilungen, die der Kunden-/Mitglieder-Bindung und -Gewinnung dienen.
  • Motivation von Kunden oder Mitgliedern, die Produkte oder Dienstleistungen kaufen, bzw. nutzen sollen.
  • Unterbreitung von kostenlosen Angeboten/ Informationen, zur positiven Darstellung von Unternehmen, Marken, Produkten oder Personen.

Eine detaillierte Auflistung, welche Inhalte ab sofort verschickt werden dürfen und welche nicht, finden Sie hier.

Im Zuge dieses Änderungen-Katalogs gibt es auch eine Verschärfung der Automationsfähigkeit von Dialog-Sendungen. Dahinter verbirgt sich die reibungslose, maschinelle Verarbeitung. Sprich: Briefe müssen seit Anfang des Jahres Kriterien erfüllen, zu denen folgende Eigenschaften gehören:

  • Maschinenfähigkeit: Stabilität, Format, Verschluss- und Falzart bei Selfmailern
  • Maschinenlesbarkeit: Typografie des Anschriftsfelds, maschinelle Lesbarkeit
  • Gestaltung der Vorderseite/ Aufschriftsseite

Sie wollen mehr dazu erfahren? Weitere Infos

 

Goebel +Lenze bietet seinen Kunden intensive Beratungsleistungen, zu denen auch individuelle Angebote rund um den optimalen Versand per Dialogpost gehören.

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02.01.2020 / Wulf Henrichs

Seit Januar 2020 Portoerhöhung für Dialogpost-Sendungen

Sechs Monate nachdem die Deutsche Post AG die Entgelte für vollfrankierte Sendungen erhöht hat, folgten am 01.01.2020 die nächsten Preisänderungen. Diesmal betrifft es die Dialogpost, also werbliche, inhaltsgleiche Massensendungen, die klare Vorgaben erfüllen müssen. Gründe für die aktuellen Tarifanpassungen und neuen Bedingungen sind laut Deutsche Post die sinkenden Absatzmengen und steigenden Kosten.

Ab sofort kostet jede Sendung als Dialogpost Standard (bis 20 g) anstelle von 0,28 € nun
2 Cent mehr, also 0,30 €. Außerdem wird die Mindestmenge von 4.000 Sendungen auf 5.000 Sendungen angehoben. Für Stückzahlen zwischen 500 bis 4.999 (Dialogpost Easy) beträgt der Mindermengen-Zuschlag künftig 0,15 € je Stück. Sollte ein Standard- oder Großkuvert vom Designer besonders auffällig und witzig gestaltet worden sein, erfreut dies zwar das Auge, entspricht jedoch häufig nicht der Automationsfähigkeit. In solchen Fällen wird ein Produktionszuschlag in Höhe von zusätzlich 0,05 € je Sendungen erhoben.

Als zertifizierter Partner der Deutschen Post bietet Goebel +Lenze seinen Kunden intensive Beratungsleistungen, zu denen auch Angebote zum jeweils optimalen Preis-Leistungsverhältnis gehören.

Die wichtigsten Dialogpost-Änderungen auf einen Blick:

 Änderungen Dialogpost 2020

 Alt

 Neu ab 01.01.2020 

 Erhöhung Listenpreis
 Dialog Standard bis 20 Gramm
 0,28 € / Sdg.  0,30 € / Sdg.
 Anhebung Mindestmenge  4.000 Sendungen   5.000 Sendungen
 Erhöhung Zuschläge für Mindermengen
 unter 5.000 Sendungen (Dialogpost Easy)
 0,10 € / Sdg  0,15 € / Sdg.
 Einführung Produktionszuschlag für
 Formate Dialogpost Standard und Groß bei   Nichteinhaltung der Automationskriterien
 kostenfrei  0,05 € / Sdg.

 

Einsteigern oder Unternehmen, die gerne in das Thema Dialogpost hineinschnuppern möchten, bietet die Deutsche Post den Versand von Postkarten übrigens für günstige 0,28 € je Sendung an.

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12.07.2019 / Thomas Völcker

White Paper-Production to go - Formulare auf Vorrat drucken war gestern

Früher ließen Unternehmen größere Mengen Briefpapier, personalisierbare Flyer oder Formulare mit Logo und Geschäftsdaten auf Vorrat drucken. Anschließend bewahrte man das Material so lange auf, bis die nächste Mailing-Aktion oder der Rechnungsversand fällig war. Die Folgen: hohe Produktions- und Lagerkosten sowie eine mögliche Überalterung des Firmenauftritts inkl. der bereits eingedruckten Kontaktdaten. Ärgerlich, aber leider oft Realität. Mit der flexiblen „White Paper-Production“ gehören diese Herausforderungen endgültig der Vergangenheit an. Sämtliche Text- und Bildinformationen, Logos, etc. werden in einem einzigen Prozess auf Blankopapier gedruckt. Mit der neuen 4-Farben-Inkjetmaschine VarioPrint i300 von Océ lassen sich ab sofort komplexe, individualisierte Mailings noch schneller und kostengünstiger produzieren. Rund 18.000 DIN A4-Seiten pro Stunde und einer wahrgenommenen Druckauflösung von 1.200 dpi (faktisch: 600 x 600 dpi) sprechen für sich. Die personalisierten Daten werden zusammen mit dem Layout in einem Schritt verarbeitet und die anfallenden Rüstzeiten so auf ein Minimum reduziert. Statt für jeden Druckjob die Formulare den Schächten neu zuzuordnen und mit den Druckdaten neu zu programmieren, befinden sich sämtliche Daten in einer Datei. Fehler oder Verwechslungen sind ausgeschlossen. So einfach kann gedruckte Kundenkommunikation sein.

 

Vorteile der White Paper-Production auf einen Blick:

  • Flexible Produktion: Schnelle Auftragsabwicklung mit hohem Gestaltungsspielraum auf Blankopapier
  • Attraktive Konditionen: Bogendruck-Inkjetverfahren mit reduzierten Rüstzeiten spart Kosten
  • Hohe Geschwindigkeit: Schnelle Verarbeitung: 18.000 DIN A4-Seiten/ 9.000 DIN A3-Seiten (4c oder s/w) stündlich
  • Maximale Qualität: Steuerung der Inkjet-Tropfengröße auf 1.200 dpi
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05.06.2019 / Thomas Völcker

Die Messe München bewertet Göbel+Lenze als Top-Lieferanten

Getreu dem Leitmotiv Connecting Global Competence vernetzt die Messe München seit mehr als fünf Jahrzehnten Menschen weltweit. Mit global über 200 Veranstaltungen (davon 43 in München) betreut die Messe München jedes Jahr über 53.000 Aussteller und 2,84 Mio. Besucher. Mit ihren rund 1.100 Mitarbeitern veranstaltet sie eigene Messen und Kongresse und bietet eine Plattform für Gastveranstaltungen, Hauptversammlungen, Corporate Events, Tagungen sowie Schulungen.

Um dem Anspruch gerecht zu werden, ihren Kunden die beste Plattform für ihren Geschäftserfolg zu bieten, benötigt sie vertrauensvolle und verlässliche Lieferanten und Dienstleister. Seit mehreren Jahren führt die Messe München regelmäßig hausinterne Lieferantenbewertungen durch. Ziel ist es, Beispiele für gute Zusammenarbeit zu identifizieren, aber auch Schwachstellen und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Mit einer Bewertung mit 82 Punkten rangiert die Göbel+Lenze Direktmarketing GmbH als +++-Lieferant. „Diese gute Bewertung ist Ansporn und Motivation für das gesamte G+L Team in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen.“ so Geschäftsführer Wulf Henrichs.

 






10.07.2019 / Thomas Völcker

Ab sofort noch mehr Porto sparen: bis zu 25,7 %


Zum 1. Juli 2019 hat die Deutsche Post erneut das Porto für Briefsendungen erhöht. Während die Mengenrabatte für DIALOGPOST-Werbesendungen zunächst unberührt bleiben, müssen Versender von Rechnungen, Mahnungen und anderen persönlichen Informationen nun deutlich tiefer ins Portmonnaie greifen. Langjährige Kunden von Göbel+Lenze konnten bereits in der Vergangenheit die hohen Portokosten durch den Konsolidierungs-Service von Göbel+Lenze um bis zu 25,7% reduzieren.

Und das hat sich auch mit der neuen Portoerhöhung für Kunden von Göbel+Lenze nicht geändert. Die Konsolidierung großer Briefmengen ermöglicht uns die neu verhandelten Großkundenrabatte an unsere Kunden weiterzugeben.  

Weitere Einsparungen im Bereich Ihrer schriftlichen Kundenkommunikation sind über die "White-Paper Produktion" möglich. Sprechen Sie uns an.

 






24.05.2019 / Thomas Völcker

Die Portoerhöhung kommt zum 1. Juli 2019

Die Deutsche Post will das Briefporto in Deutschland bald deutlich erhöhen. Der Preis für einen Standardbrief soll am 1. Juli 2019 von 70 auf 80 Cent steigen, berichtete heute die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Eine Postkarte soll statt bisher 45 Cent künftig 60 Cent kosten. Auch alle anderen Briefarten würden deutlich teurer.

Kompakt-, Groß- und Maxibriefe sollen jeweils 10 Cent mehr kosten, Auslandssendungen 20 Cent. Einschreiben kosten künftig 5 Cent mehr. Von der Portoerhöhung sind laut dem Bericht zunächst in erster Linie Privatkunden und kleine Unternehmen betroffen. Wie die Großkundenrabatte und die DIALOGPOST Tarife davon betroffen sind, ist noch nicht klar. Nach ersten Informationen sollen Großkunden durch eine vorübergehende Anhebung der Rabatte bis zum Ende des Jahres zunächst verschont werden. Zuletzt hatte die Post das Porto für den Standardbrief 2016 von 62 auf 70 Cent erhöht, das war die größte Steigerung seit 1989. Die Post plant die Erhöhung bereits seit Längerem.

Im März hatte die Regierung eine Änderung der Post-Entgeltregulierungsverordnung beschlossen, welche die Grundlage für die Berechnung des Portos bildet. Seit Langem sinkt die Briefmenge jährlich um zwei bis drei Prozent. Die Post argumentiert daher, dass eine Erhöhung nötig ist, um wirtschaftlich zu arbeiten. "Da ist ein angemessener Spielraum für höhere Preise zwingend", sagte Post-Chef Frank Appel in der vergangenen Woche. Höhere Preise machten auch "die Ausgaben in bessere Qualität und gute Löhne finanzierbar".

 






01.03.2019 / Thomas Völcker

Neues Verpackungsgesetz (VerpackG) zum 1. Januar 2019

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) bringt neue Registrierungs- und Datenmeldepflichten auch für Händler. Ziel des neuen gesetzlichen Regelungswerkes ist es, den Verpackungsmüll zu verringern und die Recyclingquoten zu erhöhen. Das neue VerpackungsG betont noch stärker als die bisher geltende VerpackV die Produktverantwortung der Hersteller bzw. der Inverkehrbringer von Verpackungen.

Danach soll jeder, der befüllte Verpackungen in Umlauf bringt, dafür verantwortlich sein, dass Verpackungen entweder verwertet oder zurückgenommen werden. Dabei sieht das neue Verpackungsgesetz einen erweiterten Verpackungsbegriff vor: Als Verpackung gilt gemäß § 3 VerpackG jedes aus beliebigen Materialien hergestellte Erzeugnis zur Aufnahme, zum Schutz, zur Handhabung, zur Lieferung oder zur Darbietung von Waren. Nach dieser Definition sind auch Onlinehändler von dem neuen VerpackungsG betroffen. Denn anders als bislang zählt jetzt auch Versandmaterial – also auch Umschläge, Klebeband, Füllmaterial – als Verpackung.

 






01.02.2019 / Thomas Völcker

TOPP digital wird zu Göbel+Lenze

Als führender Anbieter für die Produk­tion, Verarbeitung und den Versand von schriftlicher Kundenkommunikation hat Göbel+Lenze das vergangene Jahr dazu genutzt, sein bestehendes Portfolio durch eine Fusion mit dem Unternehmen TOPP digital um wichtige Bausteine zu erweitern.

In der Branche ist TOPP digital aus Ismaning bekannt als Full-Service-Partner für den Digitaldruck von Geschäftsunterlagen, personalisierten Mailings sowie Print-on-Demand Lösungen. Die Stärken liegen hierbei im Druck von Kleinauflagen s/w oder farbig sowie in der Individualisierung der Druckerzeugnisse. Um diese Kräfte für einen noch besseren Kundennutzen bündeln zu können, haben sich Thomas Völcker (Geschäftsführung TOPP digital) und Wulf Henrichs (Geschäftsführung Göbel+Lenze) im vergangenen Jahr zu einer Fusion entschieden. Und so wurde zum 01.01.2019 TOPP digital zu Göbel+Lenze. Thomas Völcker unterstützt als Leiter Marketing & Vertrieb aktiv den Wachstumspfad.

Für unsere Kunden bedeutet dies erweitertes Know-how rund um den Digitaldruck sowie die Weiterverarbeitung von vielfältigen Printerzeugnissen. Selbstverständlich auch personalisiert, individualisiert. Von Kleinstmengen bis zu Auflagen, bei denen sich Digitaldruck wirtschaftlich darstellen lässt. Dazu gehören Druckprodukte wie:

  • Broschüren und Kataloge
  • Flyer und Karten
  • Blöcke
  • Kalender
  • Gutscheine